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25.07.13 | Soziales Fördermöglichkeiten für Menschen mit Behinderung

LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch besucht Caritaswerkstätten Langenhorst

LWL-Direktor Dr.Wolfgang Kirsch (4.v.l.) lässt sich von einem Gruppenleiter und einem Beschäftigten die Produktion von Thermoskannen erläutern. <br>Foto: Caritas/Sandner

LWL-Direktor Dr.Wolfgang Kirsch (4.v.l.) lässt sich von einem Gruppenleiter und einem Beschäftigten die Produktion von Thermoskannen erläutern.
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Ochtrup (cv/lwl). Um sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, Werkstätten vor Ort zu erleben und mit Mitarbeitern und Beschäftigten in Kontakt zu treten, besuchte LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch jetzt die Caritaswerkstätten Langenhorst.

Zusammen mit dem Leiter der Behindertenhilfe beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Dr. Peter Hoppe, verschaffte sich Kirsch einen Einblick in das Werkstattgeschehen und über die Vermittlungsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt als Schwerpunktthema. Praxisbeispiele zeigten Kirsch Chancen, Risiken und Hemmnisse auf.

Bei einer Führung durch die Werkstätten zeigte sich Kirsch interessiert an der vielfältigen Produktionspalette als auch an den gut ausgestatteten Förder- und Betreuungsmöglichkeiten in den Bereichen für schwerer behinderte Menschen.

Der LWL zahlte alleine für die Behindertenhilfe im Jahr 2012 in Westfalen-Lippe 2,03 Milliarden Euro aus. Für die Werkstätten ist er der Hauptkostenträger.

Dr. Peter Hoppe, Leiter der LWL-Behindertenhilfe (v.l.), Tectum Caritas gGmbH Geschäftsführer Gregor Wortmann, LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch und Werkstattleiter Hubert Alteepping.<br>Foto: Caritas/Sandner

Dr. Peter Hoppe, Leiter der LWL-Behindertenhilfe (v.l.), Tectum Caritas gGmbH Geschäftsführer Gregor Wortmann, LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch und Werkstattleiter Hubert Alteepping.
Foto: Caritas/Sandner

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Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

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