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Tagesklinik Lengerich

im Behandlungszentrum Depression

Mit unserer psychiatrisch-psychotherapeutischen Tagesklinik, die 17 Behandlungsplätze umfasst, wenden wir uns an Patientinnen und Patienten mit affektiven Erkrankungen, für die eine ambulante Behandlung nicht ausreichend und der Verbleib im vertrauten Umfeld abends und am Wochenende therapeutisch sinnvoll ist. Neben der medikamentösen Behandlung orientiert sich die Psychotherapie an den integrativen Ansätzen der Verhaltenstherapie.

Wir behandeln folgende Erkrankungen:

  • Affektive Störungen (Depressionen und bipolare Störungen)
  • Angsterkrankungen
  • Komorbide Persönlichkeitsstörungen

Menschen mit anderen psychischen Erkrankungen, mit akuter Suizidalität oder anderem Gefährdungspotential und mit Suchtmittelgebrauch können wir mit unseren Möglichkeiten in der Regel kein angemessenes tagesklinisches Behandlungsangebot machen. Verzicht auf legale und illegale Suchtmittel während der Behandlung ist unabdingbar.

Unsere Therapieangebote

  • Einzeltherapie
  • ggf. Angehörigen- und Familiengespräche
  • interaktionelle Gruppenpsychotherapie
  • psychoedukative Gruppenpsychotherapie
  • Medikamentenbasierte Therapie
  • Achtsamkeit
  • Genusstraining
  • Ergotherapie
  • Yoga
  • Entspannungstherapie 
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie
  • Sozialarbeiterische Beratung

Das therapeutische Team

Die Behandlung wird gestaltet durch ein multiprofessionelles Team mit folgenden Berufsgruppen:

  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychologin
  • psychologischer Psychotherapeut
  • Fachkrankenpflegerinnen
  • Pflegefachkräfte
  • Sozialarbeiterin
  • Yogatherapeutin
  • Ergotherapeutinnen
  • Bewegungs- und Sporttherapeut:innen
  • Physiotherapeut:innen

Kontakt und Aufnahmeplanung

Wenn Sie sich für einen Therapieplatz in der Tagesklinik Lengerich interessieren, wenden Sie sich an das Zentrale Belegungsmanagement (ZBM).

Für eine tagesklinische Aufnahme ist eine Verordnung von Krankenhausbehandlung durch niedergelassene Haus- oder Fachärzt:innen erforderlich.