22.04.08 | Kultur ¿Stadtspaziergang Baukultur¿ in Rheine
LWL zeigt Stadt von einer unbekannten Seite
Das Falkenhofmuseum ist der Startpunkt des Stadtspaziergangs.
Foto: LWL/Bonatz
Entlang einer eigens erarbeiteten Route durch die Innenstadt besucht die Gruppe an diesem Tag ausgewählte Bauten der letzten Jahre - vom Einzelobjekt im historischen Kontext bis hin zu Zukunftsprojekten im städtebaulichen Zusammenhang. Vor Ort stellen Architekten, Bauherren, Vertreter der Stadtverwaltung und Fachleute des LWL-Amtes für Landschafts- und Baukultur in Westfalen die Bauten vor. Dabei spielen Aspekte des regional- und ortstypischen Bauens eine besondere Rolle.
Die Teilnahmegebühr für die ganztägige Veranstaltung beträgt 30 Euro inkl. Mittagsimbiss (Studierende 20 Euro). Anmeldeschluss ist der 30. April 2008. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Nähere Informationen zum Stadtspaziergang und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte im Internet unter https://www.lwl-landschafts-und-baukultur.de.
Zum Hintergrund:
Ein Schwerpunkt der Arbeit des LWL-Amtes für Landschafts- und Baukultur in Westfalen liegt in der Kommunikation und Vermittlung: Das Amt hat es sich zur Aufgabe gemacht, regelmäßig zur (fach-)öffentlichen Diskussion über landschafts- und baukulturelle Fragen beizutragen, die für Westfalen-Lippe von Interesse sind. Regelmäßige Veranstaltungen wie zum Beispiel Fachtagungen und Exkursionen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten an wechselnden Orten in Westfalen-Lippe sind deshalb wichtige Aufgaben des Amtes. In diesem Jahr wird mit dem ¿Stadtspaziergang Baukultur¿ ein neues Veranstaltungsformat eingeführt, das Fachleuten, aber auch interessierten Bürgern die Möglichkeit bietet, das Baugeschehen in wechselnden Städten und Gemeinden Westfalen-Lippes kennenzulernen.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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